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Jugoslawien und Ukraine: Tod dem Imperialismus und Faschismus!

Es lebe der Kampf der Völker Ex-Jugoslawiens gegen Imperialismus und Faschismus!

Es lebe der antifaschistische und antiimperialistische Kampf der ukrainischen Massen!

Vor 16 Jahren erreichte der Aggressionskrieg mehrerer imperialistischer Länder gegen Jugoslawien und seine Nachfolgerstaaten seinen Höhepunkt in der Bombardierung Serbiens durch die NATO. Die Bombardierung eines Staates, der als letzter ehemaliger Teil Jugoslawiens den westlichen Imperialisten in ihrem Streben nach vollständiger Unterwerfung des Balkans im Weg stand. Ganz dem heuchlerischen, pseudodemokratischen Charakter dieser Staaten entsprechend, geschah dies natürlich unter dem Vorwand einer unterdrückten Minderheit zu helfen. So wurde die Erde, die noch immer von Blut und Tränen getränkt war, erneut Schauplatz eines widerwärtigen Verbrechens. Einer Bombardierung durch eine imperialistische, militärische Übermacht, bei der vorwiegend zivile Tote und Schäden entstanden (was die Aggressoren oftmals als „bedauerliches Versehen“ hinstellten).

Der Zerrüttung des im Weg stehenden Serbiens verfolgte das Ziel, dieses in eine Halbkolonie, einen Marionettenstaat der westlichen Imperialisten zu verwandeln. Doch es reicht hier natürlich nicht, nur die offene militärische Intervention der Imperialisten als Verbrechen bloßzustellen. Immerhin waren dieselben Kräfte auch dafür verantwortlich, dass faschistische Militärs- und Paramilitärs (wie die UCK) aufgebaut wurden, um den jugoslawischen Staat zu schwächen und letztendlich vollkommen zu zerstören.

Genauso wie die Imperialisten schon damals den Krieg unter demokratischer Maske vorbereiteten und krieg-d-imp-kriegrechtfertigten, sprechen die Imperialisten der EU und USA auch heute von „Freiheit“: „Freiheit für die Ukraine vom russischen Einfluss“, tönt es überall, dafür Öffnung hin zur „freien westlichen Welt“. Es war der Streit um das Freihandelsabkommen der Ukraine mit der EU, das zum schlussendlich zum faschistischen Putsch in Kiew führte. Auch in der Ukraine wird es immer wahrscheinlicher, dass es zum direkten, offenen Eingreifen eines der westlichen Militärbündnisse kommt (NATO, EURO-Battlegroups,…), sollten die faschistischen Paramilitärs und die ukrainische Armee nicht in der Lage sein, den Widerstand des ukrainischen Volkes zu brechen und den russischen Einfluss im Donbass und auf der Krim zurückzudrängen. Also auch die Türen der Ukraine für den EU- und USA-Imperialismus vollständig zu öffnen.

Imperialismus führt zu Krieg Armut und Elend, denn die kapitalistisch-imperialistischen Länder müssen immer weiter ihre Profite absichern, neue Gebiete an sich reißen, Absatzmärkte finden… Imperialismus bedeutet Krieg, weil jeder dieser Staaten ständig seinen Einfluss in der Welt erweitern möchte, um in eine bessere Position gegenüber seinen Konkurrenten zu kommen. Imperialismus bedeutet Armut, weil er jedes Land und die dort lebenden Menschen ausplündert, wenn er sich einmal festgesetzt hat. Und Elend als das direkte Produkt beider.

Es reicht nicht die Schuld alleine bei der NATO und den hinter ihr stehenden Staaten zu sehen. Gerade der Balkan und Südosteuropa sind Regionen, auf die es der österreichische Imperialismus abgesehen hat. So war der österreichische Staat eine der aktivsten Mächte im Kampf um die Zerstörung Jugoslawiens, auch als man vor Ort systematisch faschistische Kräfte ausbildete und mit Waffen versorgte. Einige Regionen des Balkans hält er auch heute noch mit Soldaten besetzt, um die Profite seiner Banken und Konzerne sicher zu stellen und diese vor der Rebellion der Völker zu schützen. Auch wenn Österreich militärisch deutlich schwächer ist als seine Verbündeten, so hält der österreichische Imperialismus dennoch seit 10 Jahren Bosnien militärisch besetzt. Mehr als die Hälfte aller Soldaten der Besatzungskräfte kommen aus Österreich. Genau so hält Österreich seit 15 Jahren im Bund mit seinen „NATO-Freunden“ den Kosovo besetzt. In der Ukraine liegt auch ein besonderes Interesse der Herrschenden Österreichs. Österreichische Firmen produzieren in der Ukraine, heimische Banken ziehen Profite aus diesem Land und wollen ihr Geld nicht an den russischen Imperialismus verlieren. Es ist also kein Zufall, dass auch dort immer mehr „Beobachter“ des österreichischen Heeres hingeschickt werden.

Der Hauptfeind des österreichischen so wie jedes anderen Imperialismus, sind jedoch nicht seine Kontrahenten, sondern die Völker dieser Erde, die bereit sind ihn für all seine Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen und seine Tyrannei zu vernichten! Gerade die Rebellionen des Volkes, wie letztes Jahr in Bosnien, Arbeiter- und Bauernbewegungen in Kroatien, Revolten gegen die Besatzer im Kosovo und in Serbien, sowie Massenstreiks und kämpferische Demonstrationen in allen diesen Ländern, sind es die die imperialistischen Herren und ihre Knechte vor Ort zittern lassen. Gegen den Kampf der Unterdrückten machen sie alle Mittel frei und stellen immer neuere Streitmächte auf (wie etwa die EURO-Battlegroups), deren Hauptaufgabe die „Aufstandsbekämpfung“ ist (CRC-Einsätze), gegen die Völker bauen sie auch die Bespitzelung aus und weiten den Polizeiapparat aus.

Doch all dies wird ihnen gegen die Unterdrückten nichts nutzen, genauso wie ihre Lügen von „Freiheit und Demokratie“. All ihre Methoden der Unterdrückung sind nur so lange effektiv, solange wir gespalten sind und uns von ihnen spalten lassen. Solange wir sie und alle ihre Helfer nicht als unseren einzigen Feinde erkannt haben und beginnen dagegen zu kämpfen! Überall in der Welt gehen heute die Menschen auf die Straße und wehren sich und kämpfen gegen die Angriffe auf ihre Rechte, gegen die Unterdrückung und die schlechten Lebensverhältnisse. Sie Sie stellen sich der herrschenden Ordnung der Kriegstreiber entgegen und entfachen das Feuer der Rebellion gegen den Imperialismus immer weiter. Immer klarer wird dabei: Die unterdrückten Völker un Nationen dürfen keineswegs ihre Hoffnung auf Befreiung an die „Vernunft“ der Imperialisten und deren Lakaien knüpfen, sie können nur dann den Sieg erringen, wenn sie ihre Einheit stärken im Kampf ausharren und den Imperialismus zerschlagen!

Sofortiger Abzug aller österreichischen Truppen aus dem Ausland!

Krieg dem imperialistischen Krieg!

Tod dem Imperialismus und Faschismus!

Hoch die internationale Solidarität!

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