//
du liest...
Antiimperialismus, Antirassismus, Betrieb, Frauenkampf

Heraus zum 1. Mai! Die Unterdrückten und Ausgebeuteten werden den Imperialismus zerschlagen!

kriegukr1

NATO Panzer am Linzer Bahnhof

International gegen die USA/EU/NATO-Kriegsvorbereitungen!
Die USA schicken 300 Elitesoldaten in die Ukraine und rüsten gemeinsam mit der EU immer offensichtlicher für einen Krieg gegen Russland. Durch das angeblich „neutrale“ Österreich werden inzwischen NATO-Panzer Richtung Osten gekarrt. Wie schon bei Jugoslawien ist Österreich tief in die Kriegsvorbereitungen der USA/EU/NATO einbezogen, denn österreichische Banken und österreichisches Kapital haben in der Ukraine Profitinteressen in Milliardenhöhe. Und diese werden sie auch militärisch durchsetzen wollen. Ein Krieg der USA/EU/NATO gegen Russland wäre ein Krieg zwischen Räubern, der auf dem Rücken der Völker ausgetragen wird! Während in den USA, der EU und Russland die Sparpolitik gegen die Völker durchgepeitscht wird, stecken die Herrschenden Unsummen in Vorbereitungen für einen Krieg, an dem die Völker nichts zu gewinnen haben! Doch die Massen wehren sich: in der Ukraine kämpfen entschlossene Antifaschisten gegen die Faschisten, die ausländische Intervention und die Kriegsvorbereitungen. Ihnen gehört unsere Solidarität!
– Keine weitere imperialistische Einmischung in die Ukraine!
– Abzug aller österreichischen Truppen aus dem Ausland!

Arbeiter und Jugendliche: Organisiert den Widerstand! Wehrt euch und kämpft!"Revolutionäre 1.Mai Demonstration" in Hamburg
Während die Preise für das tägliche Leben immer höher klettern, während die Mieten steigen, die Arbeitslosigkeit neue Rekordwerte erreicht und die Reallöhne seit rund 20 Jahren nicht gestiegen sind, heißt es die ArbeiterInnen müssen „sparen“. Armut, Elend und Arbeitslosigkeit der Massen, stehen dem umfassbaren Reichtum einiger weniger gegenüber. Doch in manchen Bereichen gibt es zunehmend organisierten Widerstand: so z.B. bei der Post, oder im Sozialbereich. Auch in anderen Branchen erkennen die ArbeiterInnen immer öfter, dass sie kämpfen müssen, sonst wird sich nichts bewegen. Gleichzeitig rufen uns die Herrschenden und mit ihnen alle kleinbürgerlichen „Demokraten“ zu den Wahlen (im Burgenland, in OÖ und Wien). Doch was haben die ArbeiterInnen an diesen Wahlen zu gewinnen? Wer teilt nicht die Erfahrung, dass wir gerade durch die Wahlen ruhig gehalten werden sollen, dass gerade die Wahlen der größte Betrug sind und wir danach nur noch mehr über den Tisch gezogen werden?! Vor allem ArbeiterInnen und Jugendliche sind es, die am wenigsten an  Wahlen teilnehmen – aus gutem Grund: Weil wir wissen, dass es sich dabei nur um einen großen Schwindel handelt! Boykottieren wir diesen Zirkus, entwickeln wir stattdessen unseren Widerstand und die Rebellion gegen diesen ganzen alten Schrott, gegen dieses verkrustete System, das ohnehin am Ende ist und für die Massen nichts außer Arbeitslosigkeit, Unterdrückung und Elend bereit hält!
– Nein zu diesen Wahlen: Keine Stimme dem System! Aktiver Wahlboykott!
– Die Rebellion ist gerechtfertigt!

Schulter an Schulter gegen Rassimus: Schließt euch zusammen!
Wenn heute das österreichische Parlament dem Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren „anerkennt“, dann ist das in Wahrheit nur Zynismus, denn sie tun es, ohne dabei von der Verantwortung Österreichs an diesem Völkermord zu reden! Es ist die gleiche Verlogenheit, wie wenn sie vom Antirassismus reden während an den Grenzen Europas tausende Menschen ertrinken, während rassistische Polizisten wüten, Migranten systematisch benachteiligt und Muslime auf den Straßen Österreichs immer öfter Ziel von Übergriffen werden. Der rassistische Hass, der durch den Staatsrassismus geführt wird, nimmt immer weiter zu! Wir müssen uns gemeinsam dagegen wehren, wir müssen Schulter an Schulter gegen Rassimus und die Verhältnisse die ihn hervorbringen kämpfen! Solidarität mit der Massenrebellion gegen rassistische Staatsgewalt, wie sie derzeit in vielen Städten der USA (z.B. Ferguson) stattfindet!
– Für die konsequente Anerkennung des Genozids an den Armeniern!
– Tod dem Faschismus und Imperialismus!

Es lebe die Emanzipation der Frauen! arabfrau
Bei allen größeren Bewegungen der letzten Zeit, vor allem bei jenen gegen Faschismus und die Sparpolitik der Herrschenden, spielten Frauen eine wichtige Rolle und machten einen großen Teil der jeweiligen Bewegung aus. Nach wie vor werden Frauen schlechter bezahlt, nach wie vor gibt es viel zu wenige und nur viel zu teure Kinderbetreungsplätze, nach wie vor ist Abtreibung nicht legal, sondern nur „entkriminalisiert“, nach wie vor werden die Frauen vom Patriarchat allgemein besonders unterdrückt. Doch Frauen sind die Hälfte der Menschheit, im Widerstand gegen das herrschende System haben die Frauen ihren Platz in den ersten Reihen der Kämpfenden. Der Proletarische Feminismus ist besonderer Ausdruck dieser Stellung und konnte im vergangenen Jahr in den Kämpfen der Frauenbewegung in Österreich deutlich Position zeigen.
– Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
– Sofortige Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs!

Das faulende alte System des Imperialismus kann sich nur mit aller Gewalt gegen die Unterdrückten der Welt aufrecht halten. Die strategische Achse die seine Niederlage besiegelt, sind die Kämpfe der Völker in Asien, Afrika und Lateinamerika – insbesondere die Volkskriege die heute schon in mehreren Ländern geführt werden! Der Imperialismus ist ein Koloss der stark scheint, doch in Wahrheit wankt sein System schon gewaltig. Treiben wir im kommenden Jahr die Kämpfe gemeinsam voran, verbreitern wir den Widerstand und entwickeln wir weiter die Voraussetzungen, die es in Österreich für eine Revolution noch so dringend benötigt. Wer die Rebellion unterstützt, wer gegen den Rassismus, den Imperialismus den Faschismus des österreichischen Staates kämpft, wer hinter den gerechten Forderungen der politischen und wirtschaftlichen Kämpfe in Österreich steht, kommt zu den Demonstrationen am 1. Mai!

LeserInnen des Aufrufs aus dem Burgenland und aus Vorarlberg empfehlen wir, sich bei der Mai-Demonstration in Wien bzw. in Innsbruck zu beteiligen!

1. Mai in Wien: 10.00 Uhr, Oper (Beim Transparent „Rot Front“)

„Armut drängt zur Änderung, zur Tat, zur Revolution.“

Mao Tse-Tung

mao

Advertisements

Diskussionen

Es gibt noch keine Kommentare.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Infoseite DEM VOLKE DIENEN: „Internetplattform für die Enwicklung der revolutionären Bewegung“

http://www.demvolkedienen.org/

%d Bloggern gefällt das: